Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Allgemeine Themen rund um die Kanareninsel La Palma
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Radsportler85
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Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Radsportler85 »

Ich wollte mal meine ersten Erfahrungen mit einem marktpreisabhängigen Stromtarif mit euch teilen – vielleicht hat ja jemand von euch bereits einen ähnlichen Vertrag und kann seine Erfahrungen dazu beitragen.

Ich habe mich mit solchen Tarifen in Deutschland schon länger beschäftigt, aber als wir beschlossen haben, unser Haus zu verkaufen und nach La Palma auszuwandern, habe ich den deutschen Vertrag im letzten Jahr erst einmal so weiterlaufen lassen.

Hier auf La Palma habe ich mich dann aber direkt wieder mit dem Thema beschäftigt und letztendlich einen Vertrag bei **TotalEnergies (Plan Ahora Luz)** abgeschlossen.

Wir sind jetzt seit einer Woche angeschlossen und ich muss sagen: Ich bin etwas überrascht, wann hier der Strom am günstigsten ist.

Wenn man sich im Internet mit dem Thema beschäftigt, liest man häufig, dass Strom insbesondere nachts günstig sein soll, weil dann allgemein weniger Strom verbraucht wird. Andererseits findet man gerade für Regionen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien auch andere Zusammenhänge: Nachts gibt es beispielsweise keinen Solarstrom und je nach Wetterlage kann auch die Windstromproduktion geringer sein. Aber dieser Anteil liegt ja auf La Palma nicht sehr hoch. Ich gehe aber davon aus, das es sich um gesamt Spanien handelt.

Deshalb habe ich in den Beitrag mal ein paar Screenshots von heute eingefügt. Ab dem frühen Mittag bis in den frühen Abend hinein ist der Strom täglich am günstigsten.

Heute, an einem Sonntag, ist es sogar extrem.

Auf den Screenshots sieht man, dass der Börsenpreis heute teilweise zwischen **0 €/MWh und rund 250 €/MWh** schwankt.

Darauf was diese Werte am Ende tatsächlich für uns bedeuten – also was wir bei beispielsweise 0 €/MWh oder 100 €/MWh tatsächlich pro kWh auf unserer Rechnung bezahlen werden, bin ich gespannt.

Vielleicht hat hier ja jemand von euch bereits einen solchen Vertrag und kann mal berichten, wie eure Erfahrungen damit sind – insbesondere auf La Palma und vielleicht auch, wie stark sich die schwankenden Börsenpreise letztendlich auf der tatsächlichen Rechnung bemerkbar machen.
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nils.k
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von nils.k »

Solche dynamischen Tarife zum Börsenpreis sind eigentlich nur für Abnehmer interessant, die ihren Verbrauch steuern können und/oder über ein smart home-System mit Lastmanagement verfügen. Das wären Haushalte mit Batteriespeicher (auch ohne PV-Anlage auf dem Dach möglich), E-Auto oder Wärmepumpe. Alle anderen können nur zuschauen, welcher Preis gerade aufgerufen wird.

Auf den Kanaren und speziell auf La Palma liegen die Lastspitzen werktags am Vormittag ab 10 Uhr und am Abend ab 18 Uhr. Das ist die Zeit, in der die Mahlzeiten zubereitet werden und die Geschirrspüler und Waschmaschinen in den Haushalten und Tourismusbetrieben laufen. Industrielle Anlagen gibt es hier kaum. Dementsprechend ist auch die Erzeugung im Kraftwerk Los Guinchos kaum auf Grundlast ausgelegt. Sie liegt nur bei 15-20 MW. Steigt die Last, können weitere Dieselgeneratoren und eine Gasturbine (auf Ölbasis) zugeschaltet werden. Die Spitzenlast liegt bei etwa 105 MW. Nur bei sehr hohen Abnahmewerten käme ein Lastmanagement sinnvoll zum Tragen. Die Windkraftanlagen und großen PV-Flächen spielen kaum eine Rolle. Neue Anlagen sind zuerst auf Eigenverbrauch ausgelegt, weil sich die viel besser rechnet als die Netzeinspeisung.

Ganz anders sieht es aus, wenn man Kohle- oder Atomkraftwerke in der Erzeugung hat. Die lassen sich nicht so einfach und schnell drosseln wie Dieselgeneratoren. Da ist man darauf angewiesen, den Bedarf zu glätten.
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Tapa
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Tapa »

Wir hatten schon vor einigen Jahren eine heftige Diskussion auf Lanzarote.
Am Sonntag tagsüber all das machen was sonst viel Strom kostet.
Liebe Hausfrauen/Hausmänner
Wäsche waschen/trocknen, und alles was Strom braucht sonntags erledigen.
Wer sparen will muss umdenken aber wer weiss denn wie lange dieser Tarif gültig sein wird.
Anderes Beispiel: die Telekom hatte in D mal einen Tarif, als ab 21 Uhr die erste Minute kostenlos war. Das reichte um ein Fax zu senden.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von nils.k »

Die günstigen sonntäglichen und nächtlichen Tarife wird es nicht dauerhaft geben. Die Voraussetzungen für die Abschaffung sind ja in Spanien durch den flächendeckenden Einbau von Smartmetern schon gegeben.

Je mehr Haushalte sich für private PV-Anlagen auf dem Dach entscheiden, desto weiter wird der Verbrauch in der Spitzenlastzeit sinken und desto höher wird er in den Nachtstunden, weil die Anlagen ohne Batteriespeicher dann am Netz hängen. Das hat Folgen: schon jetzt ist bei den meisten Anbietern der Preisunterschied zwischen den Tarifzonen am Tag und in der Nacht deutlich geringer als noch vor ein paar Jahren.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Radsportler85 »

Das wir dadurch keine extremen Kosten sparen werden, ist mir schon bewusst.
Gerade da unser Hauptverbrauch zwischen 17-20Uhr liegt. Ich habe mehrere Varianten durchgerechnet (hatte auf der Fähre ja Zeit 😂) und die Ersparnis kamm zwischen 0 und 15€/Monat liegen. Wir hatten hier meist so 35-40€ für 4 Wochen, wenn wir länger hier waren. So viel lässt sich da ja auch nicht sparen.
Ich finds einfach interessant, sich mit den Börsenpreisen zu beschäftigen und das man es zumindest etwas selber in der Hand hat und zumindest sparen könnte.
Was wir regeln können, legen wir jetzt natürlich in die Zeit. Aber wir verbiegen uns auch nicht, um ein paar Cent zu sparen.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von nils.k »

Ich hatte gelesen, dass bei Euch eine PV-Anlage nicht möglich wäre, richtig? Dann könnte man aber trotzdem eine Batterie installieren. Nicht um die paar Cent zu sparen, sondern um Strom zu haben, wenn er mal wieder ausfällt. Das passiert ja nicht gerade selten auf La Palma.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Radsportler85 »

Ich denke die wäre möglich. Habe mich aber noch nicht im Detail damit beschäftigt. Das werde ich machen, wenn ich die anderen Themen und Aufgaben abgearbeitet habe und wir so richtig angekommen sind.
Wir liegen ja eigentlich fast immer in der Sonne unterhalb der Wolken und haben ab ca. 1-2 Std nach Sonnaufgang bis die Sonne untergeht die Sonne 100% auf dem Dach. Ausrichtung ist Süd oder leicht Süd/West. Morgens ist der Vulkan noch im Weg.
Das werde ich dann, wie geschrieben, mit dem Kauf des E-Autos in einem Thema betrachten und in Erwägung ziehen.
Die ersten Monate bin ich mit größeren Investitionen noch vorsichtig. Das ist für mich noch die kritische Zeit wo wir oder vor allem die beiden anderen aus der Familie evtl. doch sagen könnten: Ist doch nicht wie erwartet/Erhofft, lass mal zurück oder wo anders unser Glück suchen.
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Projekt zur Verlängerung der Lebensdauer Wärmekraftwerks Los Guinchos genehmigt

Beitrag von elhierron »

https://eltime.es/isla-bonita/60911-luz ... nchos.html
Das von der „Unión Eléctrica de Canarias Generación“ initiierte Vorhaben verfügt über ein Budget für die materiellen Ausgaben in Höhe von 4.531.468 Euro und ermöglicht die Erneuerung eines Teils der bestehenden Anlagen.

Der im Amtsblatt der Kanarischen Inseln (BOC) veröffentlichte Beschluss der Generaldirektion für Energie gibt grünes Licht für die geplanten Maßnahmen an der sogenannten Gruppe D13, die über eine Nettoleistung von 11,20 Megawatt (MW) verfügt.

Die Arbeiten umfassen die umfassende Überholung des Motors durch den Austausch und die Erneuerung seiner Hauptkomponenten, darunter Kolben, Zylinderlaufbuchsen, Pleuelstangen, Zylinderköpfe und Ventile. Außerdem werden das Kraftstoffeinspritzsystem, der Turbolader, die Kühlsysteme sowie die Steuer- und Betriebsanlagen überarbeitet.

Ziel des Projekts ist es, die Leistung und Zuverlässigkeit des Generators zu verbessern und dessen Betriebsdauer zu verlängern. Wie aus den Verwaltungsunterlagen hervorgeht, wird dies weder zu einer Erhöhung der elektrischen oder thermischen Leistung des Kraftwerks noch zu Änderungen beim verwendeten Brennstoff führen.

Die Genehmigung erfolgt im Rahmen des staatlichen Verfahrens für Stromerzeugungsanlagen auf den nicht zur Iberischen Halbinsel gehörenden Gebieten. Im Februar dieses Jahres erhielt das Projekt von der Generaldirektion für Energiepolitik und Bergbau einen positiven Bescheid zur Vereinbarkeit.

Darüber hinaus verlängert eine am 13. Oktober veröffentlichte Berichtigung die maximale Frist für die Einreichung des Antrags auf Inbetriebnahme der Anlagen von 12 auf 20 Monate, gerechnet ab dem Zeitpunkt der Zustellung des Bescheids.

Diese Genehmigung stellt einen weiteren administrativen Schritt dar, um die Modernisierung des Kraftwerksblocks von Los Guinchos in Angriff zu nehmen, einer der Anlagen, die Teil des Stromerzeugungssystems von La Palma sind.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von nils.k »

Rausgeschmissenes Geld.
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LasManchas
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von LasManchas »

Nochmal zum Thema zurück, wie läuft es denn mit dem Tarif.
Ich bin irgendwie mit Iberdrola nicht so zufrieden, habe das Gefühl dass die mir nicht den besten Tarif anbieten.
Ich wollte schon Akkus aus D mitbringen (lassen),
In D kommt das KW LifePo4 auf ungefähr 60.-€ im Selbstbau. EVE-Grad A- Zellen, vollkommen ausreichend.
Sind bei 15Kw ca 900 .-€ plus BMS und Kleinteile.
Plus Transport. Das ist die Krux. Der wird nicht billig.
Nach La Palma senden die bekannten Lieferanten nicht.
Muss mal sehen wie wir da weitermachen.
Wir wären hier in Las Manchas schon 2 die sich nen mind. 15KW Akkupack hinstellen würden.
Ein weiteres Problem, der WR (Huawei) kommuniziert nur mit quasi eigenen Akkus. Da ist noch Gehirnschmalz notwendig.
Habe aber schon paar Ideen.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Birigoyo »

nils.k hat geschrieben: Fr 16. Okt 2026, 17:25 Rausgeschmissenes Geld.
So wie es im Artikel beschrieben wird, ja.
Würde wenigstens ein Teil des Geldes dafür verwendet, um die massiven Emissionen dieses Kraftwerkes zu reduzieren.
Das scheint aber nicht der Fall zu sein, und es wäre wohl auch sehr schwierig, die Abgase eines so alten Großdiesels zu reinigen.
Wenn man schon meint ein Inselkraftwerk zu brauchen, dann sollte hier endlich mal Geld in die Hand genommen werden,
anstatt dieses in irgendwelche verstrahlten Straßenbauprojekte (z.B. El Remo-Zamora) zu verplanen.
Am besten gleich ein Müllkraftwerk mit Dampfturbine und moderner Rauchgasreinigung, so schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Es sei denn, wir wollen noch bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag unseren Müll im Inselboden vergraben :thumbdown: .
Zuletzt geändert von Birigoyo am Fr 16. Okt 2026, 20:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Radsportler85 »

LasManchas hat geschrieben: Fr 16. Okt 2026, 18:24 Nochmal zum Thema zurück, wie läuft es denn mit dem Tarif.
Ich bin irgendwie mit Iberdrola nicht so zufrieden, habe das Gefühl dass die mir nicht den besten Tarif anbieten.
Ich wollte schon Akkus aus D mitbringen (lassen),
In D kommt das KW LifePo4 auf ungefähr 60.-€ im Selbstbau. EVE-Grad A- Zellen, vollkommen ausreichend.
Sind bei 15Kw ca 900 .-€ plus BMS und Kleinteile.
Plus Transport. Das ist die Krux. Der wird nicht billig.
Nach La Palma senden die bekannten Lieferanten nicht.
Muss mal sehen wie wir da weitermachen.
Wir wären hier in Las Manchas schon 2 die sich nen mind. 15KW Akkupack hinstellen würden.
Ein weiteres Problem, der WR (Huawei) kommuniziert nur mit quasi eigenen Akkus. Da ist noch Gehirnschmalz notwendig.
Habe aber schon paar Ideen.
Schwer zu sagen. Wir hatten vorher ja keinen ganzen Monat zu dritt und jetzt waren wir die ersten Wochen auch zu 4, statt zu dritt. Ich denke, es wird wie vermutet eine kleine Einsparung von 5-10€ im Monat dabei rauskommen.
Das der Strom zwischen 11Uhr und 17Uhr immer am günstigsten ist, hat sich bestätigt.
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Lee »

.....und wenn man dann noch die anstehenden Millionen des El Castillo - Llano Negro Highways einsparen würde, könnte man der Insel moderne Kläranlagen und einiges mehr genehmigen. :grin:
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Laxwolf2 »

Mein Gott,
Wer träumt denn hier von Müllkraftwerk mit Dampfturbine?
Müll sollte kein Brennstoff sein, sondern möglichst konsequent vermieden werden - dann verbleibt kaum ein Entsorgungsproblem!
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Birigoyo »

Laxwolf2 hat geschrieben: Fr 16. Okt 2026, 20:45 Mein Gott,
Wer träumt denn hier von Müllkraftwerk mit Dampfturbine?
Müll sollte kein Brennstoff sein, sondern möglichst konsequent vermieden werden - dann verbleibt kaum ein Entsorgungsproblem!
Bin zum Glück nicht Gott.
Du hast nicht ganz unrecht mit dem was du sagst.
Ich verkaufe dir aber trotzdem gerne mal eine Realitätsbrille :huhu: .
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von Radsportler85 »

Wir sind zwar mal wieder etwas vom Thema abgekommen, aber ich würde als erstes Europaweit diese sch.. Einweg PET Flaschen verbieten.
Was wir hier an Plastikmüll jede Woche ansammeln, haben wir in Deutschland im Monat nicht geschafft. Ich vermisse nicht viel, aber meine Gasflaschen schon 🥲
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von LasManchas »

Deswegen habe ich mir nen Wassersprudler mitgebracht und filtere das Hahnenwasser.
CO2 habe ich in einer 10Kg Gasflasche und fülle damit meine Zylinder mit einem Adapter.😉
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Re: Strom zum aktuellen Marktpreis – unsere ersten Erfahrungen auf La Palma

Beitrag von don.ronaldo »

"Realitätsbrille":
Geld für Straßenbau locker zu machen ist bei Staat und EU relativ simpel, es gibt etliche Töpfe dazu. Klare Zielvorgabe, Etat wird natürlich überschritten, aber nur in Grenzen. Straßenbau verkauft sich in der Öffentlichkeit auch problemlos.
Bei der Energieversorgung ist das völlig anders. Welche Art, Öl, Gas, PV? Mittel- und langfristige Konsequenzen? Existiert eine Strategie? Schnell und (bis vor fünf Jahren) vergleichsweise billig, also Öl und Gas, oder hohe Investition, dafür nachhaltig und unbegrenzt, etwa PV, Erdwärme, Gezeitenkraft, you name it...
So, wie Politik nun mal funktioniert, wird "schnell und günstig" immer der Vorrang eingeräumt. Leider.
Menschen sind einfach sonderbar, auch ich. (Elisabeth Scott, SZ 28.7.2023)
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