Recherche ergibt (ich nutze gerne Perplexity als Recherechequelle):
Mietpreise: Im Vergleich zum kanarischen Durchschnitt (der 2026 Rekordwerte von über 1.200 € pro Wohnung erreichte) ist das Mietniveau auf La Palma in ländlichen Regionen moderater. In urbanen Zentren wie Santa Cruz de La Palma oder Los Llanos de Aridane sind die Preise jedoch aufgrund des knappen Angebots nach dem Vulkanausbruch stabil bis steigend. Einschätzung für 2026, 2-Zimmer: 600 € – 900 € (je nach Lage).
Kaufpreise: Immobilien auf La Palma gelten teilweise als deutlich teurer als im spanischen Festlandsdurchschnitt, was durch eine hohe Nachfrage nach Zweitwohnsitzen und begrenztes Bauland bedingt ist.
Vorsichtige Prognose für 2026, laut Perplexity
• „Normale“ Wohnlagen (ohne besonderen Meerblick, eher Bestandsobjekte):
Erwartbarer Korridor etwa 2.000–2.600 €/m² in 2026, je nach Gemeinde und Objektzustand (im Kern: leichte bis moderate Steigerung auf Basis der heutigen 1.900–2.400 €/m²).
• Gefragte Lagen (z.B. Westseite, Meerblick, sanierte/neuere Objekte):
Realistisch sind 2.500–3.500 €/m², Einzelfälle darüber, insbesondere bei Villen und hochwertigen Neubauten.
• Einfache Lagen / renovierungsbedürftig:
Weiterhin teils deutlich unter 2.000 €/m² möglich, vor allem im Norden und Inland
idealista: Where your money really goes in Spain
Tiempo de Canarias: El precio del alquiler en Canarias cerro 2025 en su precio más alto
Anderswo: Die Balearen leiden unter den hohen (Miet-)Preisen, und dem nicht vorhandenen Mietangebot. Speziell junge Leute (selbst bei den 25-29-jährigen wohnt nur rund ein Drittel nicht mehr bei den Eltern) verlassen die Insel, da sie dort oftmals nur ein WG-Zimmer bezahlen können - ohne Perspektive auf Besserung. Auf der anderen Seite ziehen Gleichaltrige aus dem Ausland zu. Die Balearen zählen zu den teuersten Regionen in Spanien, und liegen 12.000€ über dem Durchschnitt.