Ein Mehlschwalbennest an unserem Ferienhaus in Portugal.
Es ist natürlich um diese Jahreszeit nicht mehr bewohnt, aber interessanterweise schauen die Besitzer
alle paar Tage einmal vorbei. Man kann gut sehen wie verschiedene Lehmsorten für den Bau verwendet wurden.
Im Frühjahr, als es hier noch so etwas wie Bodenfeuchte gab.
Das Zerstören dieser Nester steht in Portugal zum Glück unter Strafe.
Für Einzelpersonen fallen bis zu 5.000€ an, für Unternehmen oder Mietshausgesellschaften bis zu 50.000€.
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Auch diese Tiere haben es in Südportugal immer schwerer. Der Klimawandel schlägt hier brutal zu, es gibt meist
von Mai bis Oktober überhaupt keinen Regen mehr, die Temperaturen liegen in den letzten Jahren im September
oft 5-8°C über den von 1980-2010 gemessenen durchschnittlichen Tagehöchsttemperaturen.
Auch viele Baumsorten wie zum Beispiel die Mandel halten das inzwischen kaum mehr aus.
Mal was ganz anderes ...
Das Frühstück auf das ich mich immer wieder freue besteht hier aus getoastetem portugiesischem Steinofenbrot
mit Avocado (Avo zerdrückt mit Pfeffer-Salz, Olivenöl und Zitronensaft) sowie hier immer verfügbarem frischen Ziegenkäse und Oliven vom Bauern nebenan.
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