Auch aufgrund der Nähe zu unserer Unterkunft sind wir gestern von Ajuy über die Cuevas bis zum Felsentor Arco del Jurado gelaufen.
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Die Lichtstimmung war leider nicht so toll. Der stetige Wind hat die Schwüle etwas erträglicher werden lassen.
Heute ist es weiterhin bedeckt, bei aktuell 25 Grad. Es hat eben sogar ein wenig geregnet.
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Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Das werden natürlich hauptsächlich Zugezogene von der Peninsula, den anderen Kanareninseln und aus ganz Europa sein. Vor allem wohlhabene Rentner und Menschen die in der Tourismusindustrie einen Job gefunden haben.
Ja, dieser Anstieg ist wirklich krass! Wobei Fuerteventura momentan ja immer noch eine der dünnst besiedelten Inseln des Archipels ist. Sollte dieses Wachstum aber so weitergehen, dürfte das schlimme Folgen haben.
Wir waren früher gerne mal in Morro Jable im Urlaub. Damals noch klein und beschaulich. Hafen und touristische Infrastruktur in der Nähe. Und unendliche Einsamkeit neben schönen Wandertouren Richtung Cofete und Puertito auch.
In den 2000ern ist dann aber im Hinterland von Morro Jable eine Satellitensiedlung von beträchtlicher Größe entstanden. Mit der Beschaulichkeit war es dann vorbei, weil sich schon morgens in aller Frühe eine Blechlawine aus der Siedlung Richtung (vermutlich) Arbeitsstellen in Hotel- und Gastgewerbe schob und selbst bei geschlossenen Fenster nicht mehr an Schlaf zu denken war.
Seit dieser Zeit waren wir dann nie mehr in Morro Jable...
Anscheinend haben wir Glück mit dem gewählten Zeitraum. Aktuell empfinden wir es hier als ziemlich ruhig. Wir waren gestern am Playa de Mal Nombre an der Costa Calma und es war nur eine überschaubare Anzahl an Menschen dort.
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schruemel hat geschrieben: Do 1. Okt 2026, 09:59
Anscheinend haben wir Glück mit dem gewählten Zeitraum. Aktuell empfinden wir es hier als ziemlich ruhig. Wir waren gestern am Playa de Mal Nombre an der Costa Calma und es war nur eine überschaubare Anzahl an Menschen dort.
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Wir waren schon im Frühling, Winter und Spätsommer auf der Insel und wir empfanden es eigentlich immer als eher ruhig, wenn man nur ein paar bestimmte Hotspots meidet.
Erstaunlich finde ich an dieser demographischen Tabelle, dass La Palma wirklich den geringsten Bevölkerungszuwachs, den niedrigsten Ausländeranteil, und auch die prozentual geringste Zuwanderung aus dem Ausland zu verzeichnen hat, selbst weniger als El Hierro. Das hätte ich nicht gedacht.
Es überrascht mich doch, das auf den anderen Inseln in Prozent mehr Ausländer leben. Auf la palma kommt gefühlt jeder 2. Aus Deutschland, Venezuela oder Cuba.
Die Menschen aus Iberoamerika, Andorra, den Philippinen, Äquatorialguinea und Portugal (also alle aus spanisch- und portugiesischsprachigen Ländern) erhalten bereits nach zwei Jahren die spanische Staatsbürgerschaft, dann sind sie keine Ausländer mehr.