Heute mal ne kleine Rundfahrt gemacht, nur so zum Dokumentieren.
Die 6mm in Juli waren im Rahmen der Hitze der Super-Gau, die 11mm welche bis jetzt im August gefallen sind,
waren nicht so wirklich hilfreich. Wir warten auf mehr, sind uns aber bewusst, es wird in der nächsten Zeit wahrscheinlich
nicht die großen Mengen geben.
Fotos von heute: Aufm Acker
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Blick über Nachbarshäuser hoch zum Wald - sieht nicht so aus, als wäre dort Rettung in Sicht
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In Hamburg und Umgebung sieht man auch immer mehr die Spuren des Regendefizits, aber in solch krassem Zustand zeigt sich der Wald hier glücklicherweise noch nicht. Wirklich ganz extrem und beunruhigend ist, finde ich die flächenmäßige Ausbreitung dieser Super-Dürre über Europa. Hier in der Bretagne wo wir gerade sind, sieht man das auch, wenn auch vielleicht in abgemilderten Zustand. Aber beim Anflug auf Paris bekam man einen sehr guten Überblick über die großen, ausgedörrten Landschaften Frankreichs. Wenn man sich dann noch vorstellt, dass dieser Prozess auch Spanien, England, Wales, Belgien, Holland, Österreich, die Schweiz, Schweden und andere Regionen betrifft, kann einem wirklich mulmig werden.
Hier in der Bretagne ist das Wetter seit unserer Ankunft eigentlich täglich deutlich besser als vorhergesagt. Wir haben bisher kaum Regen gehabt und es war zumeist zwischen 20 und 24 Grad warm, dabei aber teils etwas schwül. Heute gab es dann endlich die vorhergesagten Gewitter. Wir verweilten im Anschluß an eine schöne Wanderung an unserem momentanen Hausstrand bis es losging. Die Lichtstimmungen waren dabei herrlich.
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Bei uns brachte es tatsächlich gar nix, es zog ein paar Kilometer an uns vorbei.
Wir konnten das extreme Blitzlichtspiel und das laute Grummeln der Donner hören,
hoffentlich war es nicht allzu heftig
Von meinem Balkon aus:
Endlich wieder WETTER - spannend wie Kino!
(SU in Tazacorte sind zwar auch vom Feinsten - dafür muss ich mich aber noch 3 Monate gedulden)
Die erste Urlaubswoche in der Nord-Bretagne war hauptsächlich von schönem Wetter, tollem Licht und grandiosen Wolkenhimmeln geprägt.
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An unserem gestrigen Transfertag in die westliche Bretagne gab es dann zum ersten mal länger andauernde Niederschläge, die vor allem für diese Region sehr wichtig sein dürften da sich die Gegend sehr ausgedörrt präsentiert. Hier hat man wohl noch deutlich weniger Regen abbekommen als an unserem vorherigen Standort. Gesten war hier auch eine Straße die wir fahren wollten wegen Feuergefahr gesperrt, so dass wir einen anderen Weg nehmen mussten. Und unsere Vermieterin reagierte auf den leichten Brandgeruch, der bei unserer Ankunft in der Luft lag, auch sehr beunruhigt. In der Nähe hatte wohl jemand ein kleines Lagerfeuer gemacht. Für heute waren dann eigentlich längere Regenfälle angekündigt, aber es klarte schon vormittags auf, so dass wir uns heute bei zumeist bestem Wetter (aber heftigem Wind) an der Steilküste herumtreiben konnten.
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Erst Nachmittags verdunkelte sich der Himmel ziemlich plötzlich und wir konnten froh sein uns in der Nähe unseres Wagens zu befinden. Anderenfalls wären wir in kürzester Zeit komplett durchnässt gewesen.
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