Moin zusammen,
Was macht man, wenn des Nachbars Hunde immer wieder in meinem Garten auftauchen. Einmal musste mein Teich dran glauben, Nachbars Versicherung hatte zwar gezahlt, aber bei weitem nicht den gesamten Schaden.
Einzäunen ist nicht mein Ding, brauche kein Fort Knox.
Elektrozaun ist auch nicht so meins, habe keine andere Idee.
Angesprochen hatte ich ihn schon mehrmals, außer freundliche Zusagen, ja man werde die Hunde besser beaufsichtigen, ist nichts geschehen.
Möchte keine drastischen Maßnahmen gegen die Hunde ergreifen, zumal ja meist die Herrchen einen an der Waffel haben, also was tun.
Konkrete Hilfe kann ich leider in diesem Fall nicht geben. Ob es eine Rechtslage gibt, weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, obwohl ich die meisten Hunde sehr mag (hatte selber einen jahrelang) - was hier auf der Insel und auch in der Stadt teilweise abgeht, ist vorsichtig ausgedrückt ziemlich frech.
Endloses Rumgeplärre bis nachts usw usw....alles bekannt.
Bei mir im Haus befindet sich unten im Flur ein großer Aufkleber ."Perros prohibido". Direkt über mir wohnt eine Frau mit zwei kleinen Hunden, die oft sehr nerven. Man hört sie im ganzen Haus. Im 3. Stock! Ich würde Hunde nicht im 3. Stock halten.
Fazit: es interessiert einfach nicht!
Die Natur stellt keine Fragen und beantwortet auch keine. Sie hat längst ihren Entschluss gefasst.
Henry David Thoreau (1817-1862)
Cayenne Pfeffer mögen Hunde nicht. Ich mach den am Zaun dahin, wo die Hunde gern pullern, markieren oder Haufen machen. Einfach als Pulver streuen. Hilft
Palmaregi hat geschrieben: Mo 25. Aug 2025, 00:29
Konkrete Hilfe kann ich leider in diesem Fall nicht geben. Ob es eine Rechtslage gibt, weiß ich nicht. Ich kann nur sagen, obwohl ich die meisten Hunde sehr mag (hatte selber einen jahrelang) - was hier auf der Insel und auch in der Stadt teilweise abgeht, ist vorsichtig ausgedrückt ziemlich frech.
Endloses Rumgeplärre bis nachts usw usw....alles bekannt.
Bei mir im Haus befindet sich unten im Flur ein großer Aufkleber ."Perros prohibido". Direkt über mir wohnt eine Frau mit zwei kleinen Hunden, die oft sehr nerven. Man hört sie im ganzen Haus. Im 3. Stock! Ich würde Hunde nicht im 3. Stock halten.
Die Rechtslage ist ganz einfach. Wenn der Hund außerhalb des Grundstücks unterwegs ist, herrscht Leinenzwang. Es ist also illegal den Hund rennen zu lassen. Die Frage ist nun, ob man sich mit dem Nachbarn anlegen möchte. Hier nicht üblich. Anzeigen bringt nur Ärger. Dass sich das Problem mit gut zureden lösen lässt ist auch nicht zu erwarten. Also Kauf dir einen größeren Hund, der beißt die dann weg
Rechtslage ist die, dass Hunde nicht frei rumlaufen dürfen, aber wen interessiert es.
Mich stört das eigentlich nicht, weil ich auch nen Hund hatte und damit umgehen kann.
Nur eben nicht damit, dass sie fremdes Eigentum zerstören und im Garten ihre Haufen absetzen.
Problem ist, dass das Grundstück nicht so einfach zugänglich ist, ein Zaun drum rum fast nicht möglich, und die Hunde finden immer einen Weg durch. Habe schon Palmenabschnitte mit den Piccos an den exponierten Stellen gestapelt, dat nützt wahrscheinlich nur kurz.
Ok, muss mir was einfallen lassen..,..
Aktuell recherchiere ich im Net nach Taubenabwehr und habe einige Geräte gefunden, die mit akustischen Signalen Tiere abwehren. Für Menschen nicht hörbar, für Tiere anscheinend störend. Manche funktionieren mit Solarzellen und Bewegungsmelder. Keine Ahnung, ob sie wirken. Hat jemand mit so etwas Erfahrungen gemacht?
Gute Erfahrung mit Ultraschallgeräten zur Marderabwehr habe ich gemacht. Die Frequenz liegt bei 16 KHz. Wie die Hundepfeifen, nur statt Dauerten senden die schrille Mischtöne. Im PKW hatte ich oft teuren Marderbesuch seit Installation des Piepers ist Ruhe. Hunde mögen den Ton auch nicht.
Mal probieren sehr teuer sind die nicht.
Da könnte evtl. ein ordentlicher Strahl aus dem Gartenschlauch helfen. Einfach öfter auf die Lauer legen und sobald sie auftauchen draufhalten. Hat bei uns in D auf dem Land gegen Katzen und Hunde geholfen, haben unser Grundstück dann gemieden und andere mit ihrer Gegenwart erfreut.
Auf Geräte, die Töne aussenden, würde ich lieber verzichten. Vielleicht ist der Begriff Tierquälerei hier etwas zu stark, aber für Hunde – und möglicherweise auch für andere Tiere – bedeutet es großen Stress, solchen Geräuschen dauerhaft ausgesetzt zu sein. Im Fall der Hunde nebenan wird das ziemlich sicher zutreffen, da sie ja direkt auf dem Nachbargrundstück leben. Besser wäre es daher, den Tipp mit Wasser oder Pfeffer auszuprobieren.
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Damals hatte unsere Vermieter rundum sein Schafswiese ein Zaun von dicht an dicht geplfantzte Kakteen gegen Streuhunde verwendet. Seitdem hat es keine Angriffe mehr gegeben
@Schruemel, deswegen würde ich Geräte nehmen, die mit einem Bewegungsmelder ausgestattet sind und nur dann piepsen, wenn die Tiere in der unmittelbaren Nähe sind. Dann meiden sie einfach diese Plätze.
LasManchas hat geschrieben: So 24. Aug 2025, 22:09
Moin zusammen,
Was macht man, wenn des Nachbars Hunde immer wieder in meinem Garten auftauchen. Einmal musste mein Teich dran glauben, Nachbars Versicherung hatte zwar gezahlt, aber bei weitem nicht den gesamten Schaden. Einzäunen ist nicht mein Ding, brauche kein Fort Knox.
Elektrozaun ist auch nicht so meins, habe keine andere Idee.
Angesprochen hatte ich ihn schon mehrmals, außer freundliche Zusagen, ja man werde die Hunde besser beaufsichtigen, ist nichts geschehen.
Möchte keine drastischen Maßnahmen gegen die Hunde ergreifen, zumal ja meist die Herrchen einen an der Waffel haben, also was tun.
Wenn du dein Grundstück nicht einzäunen möchtest, musst du dich vermutlich einfach damit abfinden, dass hin und wieder Hunde und Katzen bei dir auftauchen.
Die Tiere müssen das nicht wissen. Aber der Hundehalter. Hier hat ja jetzt niemand die Vierbeiner beschuldigt. Allein schon die Frage nach dem rechtlichen Rahmen sollte das verdeutlicht haben, schließlich wird dieser die Hunde noch weniger jucken als die Grundstücksgrenze. Und ich kenne das durchaus auch von früher. Da haben die nicht wissenden Tierchen auch das ein oder andere Huhn zerlegt. Deshalb ist die Frage schon berechtigt, warum man denn selber einen Zaun bauen soll, wenn der Nachbar nicht nach seinen Tieren schaut.. Letztlich kann man da aber des Friedens willen tatsächlich nicht viel machen.
Was nützt denn der beste Zaun?
Man muss doch auch einen Gehweg sichern und die Garagenzufahrt immer schliessen, usw. Die schlauen Tierchen können einen Zugang unter dem Zaun buddeln.
Also Fazit: Mit den Besuchern leben
Vorteil: Dann wird euer Grundstück gleich mit bewacht.
Ein Mensch ist zu allem fähig, warum nicht auch zum Frieden?
Unbekannt
Das mit den Hühnern ist wirklich blöd… die armen Hühner.
Einer unserer Hunde muss auch sofort an die Leine, wenn Hühner in der Nähe sind..
In D gab es eher Probleme mit Katzen, die nicht auf das Nachbargrundstück sollten… Aber wie soll man eine Katze daran hindern, ein fremdes Grundstück zu betreten?? Da würde allenfalls ein Hund helfen
Vielleicht ist die Idee mit dem großen Hund nicht so schlecht? Der könnte andere Hunde und Katzen verscheuchen.
Ich muss nochmal hochholen, es geht hier nicht um wilde Hunde, sondern um des Nachbarn Hunde, der sie einfach frei laufen lässt.
Das geht einfach nicht.
Die Hunde sind wie sie sind, nämlich immer ein Abbild des Halters, sie können nichts dafür.
Ich habe dem Nachbar jetzt nochmal unmissverständlich klar gemacht, dass das absolut nicht geht.
Wenn das weiter nicht hilft, werde ich sehen was ich mache.
Mein ganzes Grundstück (10.000 m2) umzäunen werde ich nicht, absolut sicher nicht.