Inseltalk - Fuerteventura
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Diese fast endlos erscheinenden schnurgeraden und ebenen Straßen finde ich total faszinierend. Diese Weite, der freie Blick, der sich irgendwo in den Steppen/Ebenen verliert. Sehr beeindruckend! (Ich bleibe trotzdem in erster Linie La-Palma-Junkie)
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Auf Anfangs noch recht breitem Weg läuft man zuerst auf die dem Calderon Hondo vorgelagerte Montana Colorada zu - ein Vulkan der seinen Namen aufgrund der kräftigen Farbgebung wahrlich zurecht trägt. Die Begehung beider Vulkane könnte man laut Wanderbeschreibung im Dumont Reiseführer auch als überschaubar lange und ein wenig anspruchsvollere Kombitour gehen, aber auch das erschien uns angesichts des kaum deutbaren Wetters als zu unsicher, wie auch der eigentlich anvisierte weitere Aufstieg zum Bayuyo.
So blieben wir auf dem Hauptweg, der am Fuß der Montana Colorada rechts abbiegt und mit herrlichen Weitblicken über das Malpais verwöhnt.
Aus der Nähe betrachtet erschien dann auch das Malpais gar nicht so öde wie man vermuten konnte, da sich nach den Regenfällen der letzten Tage überall zartes Grün regte, und zudem die vielen Flechten, die die Steine überzogen in allen möglichen Farbtönen schimmerten. Und für weitere Farbtupfer sorgte das bunte Vulkangestein.
Während das Wetter hier merklich einen Tick sonniger und besser wurde, sah man nur ein paar Kilometer weiter südlich immer wieder Regenfahnen über das Land ziehen.
Nach einer Weile verengt sich der Weg dann zu einem schmalen Pflasterweg um kurz danach in den etwas steileren, aber reizvoll angelegten Aufstiegspad zu münden.
In Serpentinen und unter schönen Ausblicken auf die benachbarten Vulkane schlängelt sich Camino zum Kraterrand des Calderon Hondo hinauf.
So blieben wir auf dem Hauptweg, der am Fuß der Montana Colorada rechts abbiegt und mit herrlichen Weitblicken über das Malpais verwöhnt.
Aus der Nähe betrachtet erschien dann auch das Malpais gar nicht so öde wie man vermuten konnte, da sich nach den Regenfällen der letzten Tage überall zartes Grün regte, und zudem die vielen Flechten, die die Steine überzogen in allen möglichen Farbtönen schimmerten. Und für weitere Farbtupfer sorgte das bunte Vulkangestein.
Während das Wetter hier merklich einen Tick sonniger und besser wurde, sah man nur ein paar Kilometer weiter südlich immer wieder Regenfahnen über das Land ziehen.
Nach einer Weile verengt sich der Weg dann zu einem schmalen Pflasterweg um kurz danach in den etwas steileren, aber reizvoll angelegten Aufstiegspad zu münden.
In Serpentinen und unter schönen Ausblicken auf die benachbarten Vulkane schlängelt sich Camino zum Kraterrand des Calderon Hondo hinauf.
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Zuletzt geändert von Lee am Di 10. Jan 2023, 22:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Genau das liebe ich so an Fuerteventura! Diese Endlosigkeit wirkt sich sehr beruhigend und entspannend auf mich aus, es ist Erholung pur!NiederBayer hat geschrieben: Di 10. Jan 2023, 10:44 Diese fast endlos erscheinenden schnurgeraden und ebenen Straßen finde ich total faszinierend. Diese Weite, der freie Blick, der sich irgendwo in den Steppen/Ebenen verliert. Sehr beeindruckend! (Ich bleibe trotzdem in erster Linie La-Palma-Junkie)
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Oben angekommen staunten wir dann nicht schlecht, denn wir hatten uns schon etwas erwartet von dieser Wanderung, aber so beeindruckend hatten wir uns diesen an sich recht kleinen Vulkan dann doch nicht vorgestellt. Es gibt wahrlich höhere Vulkane und größere Calderen, aber der Calderón Hondo war die Überraschung des Urlaubs für uns. Diese teils gezackten Gesteinsformationen die den Kraterrand säumen, dazu die verschiedenden Farbtöne und die leuchtenden Flechtenteppiche die die Steilwände durchziehen. Einer der schönsten Krater die ich bisher gesehen habe.
Der Blick in den Kratergrund und hinüber zum gegenüberliegenden Kraterrand mit den scheinbar im Hintergrund dramatisch über den Kamm hinwegziehenden Wolkenbänken war wirklich sehr beeindruckend. Eigentlich brausten diese dicken Wolken ja glücklicherweise ein paar Kilometer entfernt über das Land, aber aus dieser Perspektive sah es so aus als würden sie sich direkt über den Kraterrand wälzen.
Aufgrund des vorher so unsicheren Wetters hatten wir bis über den Aufstieg zum Kraterrand hinaus erst einmal keine weiteren Pläne gemacht, aber jetzt war es angesichts des Sonnenscheins und der faszinierenden Ausblicke keine Frage, dass ein kleiner Kraterspaziergang fällig war. Ohne noch einmal im Wanderführer nachzulesen, entschieden wir uns instinktiv erst einmal dem leichter ausschauenden Weg zu folgen und begannen den Krater entgegen dem Uhrzeigersinn zu umrunden.
Herrlich sind ebenfalls die Blicke über das umliegende Malpais mit den vereinzelnd aus ihm aufragenden Vulkankegeln und hinüber auf die Südküste Lanzarotes.
Der Kamm ist in diesem Bereich meist gut zu begehen obwohl es keinen angelegten Pfad gibt. Zumeist liefen wir direkt auf dem Kamm und ignorierten abzweigende Trittspuren und sind gut damit gelaufen.
Die Ausblicke wurden mit zunehmender Umrundung immer großartiger und wir jubilierten innerlich immer mehr, dass wir uns trotz des Wetterberichts aufgemacht hatten. Wieder so ein Fall von: Die Inseln belohnen jene, die sich auch bei nicht so prickelndem Wetter aufmachen und eine Ecke suchen wo trotzdem noch die Sonne scheint. Das klappt aus unserer Erfahrung nicht immer, aber oft. Und ein Mietwagen ist dabei hilfreich.
Der Blick in den Kratergrund und hinüber zum gegenüberliegenden Kraterrand mit den scheinbar im Hintergrund dramatisch über den Kamm hinwegziehenden Wolkenbänken war wirklich sehr beeindruckend. Eigentlich brausten diese dicken Wolken ja glücklicherweise ein paar Kilometer entfernt über das Land, aber aus dieser Perspektive sah es so aus als würden sie sich direkt über den Kraterrand wälzen.
Aufgrund des vorher so unsicheren Wetters hatten wir bis über den Aufstieg zum Kraterrand hinaus erst einmal keine weiteren Pläne gemacht, aber jetzt war es angesichts des Sonnenscheins und der faszinierenden Ausblicke keine Frage, dass ein kleiner Kraterspaziergang fällig war. Ohne noch einmal im Wanderführer nachzulesen, entschieden wir uns instinktiv erst einmal dem leichter ausschauenden Weg zu folgen und begannen den Krater entgegen dem Uhrzeigersinn zu umrunden.
Herrlich sind ebenfalls die Blicke über das umliegende Malpais mit den vereinzelnd aus ihm aufragenden Vulkankegeln und hinüber auf die Südküste Lanzarotes.
Der Kamm ist in diesem Bereich meist gut zu begehen obwohl es keinen angelegten Pfad gibt. Zumeist liefen wir direkt auf dem Kamm und ignorierten abzweigende Trittspuren und sind gut damit gelaufen.
Die Ausblicke wurden mit zunehmender Umrundung immer großartiger und wir jubilierten innerlich immer mehr, dass wir uns trotz des Wetterberichts aufgemacht hatten. Wieder so ein Fall von: Die Inseln belohnen jene, die sich auch bei nicht so prickelndem Wetter aufmachen und eine Ecke suchen wo trotzdem noch die Sonne scheint. Das klappt aus unserer Erfahrung nicht immer, aber oft. Und ein Mietwagen ist dabei hilfreich.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Im westlichen Teil geht der recht schmale Kraterrand dann in einen plateau-artigen Bereich über auf dem man gemütlich schlendern und die Ausblicke genießen kann. Zwischendurch sah es allerdings doch noch einmal kurz danach aus als ob das Wetter hier oben auf dem Kamm kippen könnte, was sicherlich nicht so gemütlich geworden wäre.
Am Südrand des Kraters eröffnen sich dann schöne Ausblicke über Lajares und die gesamten Vulkane des Inselnordens. Außerdem blickt man von oben direkt in die halb offene Caldera der Montana Colorada die dem Calderon Hondo vorgelagert liegt und über einen Sattel mit ihm verbunden ist.
Da das kleine Tief aus Südosten über die Insel zog waren die Licht und Wetterstimmungen wenn man in Richtung Süden blickte teilweise wirklich sehr intensiv und beeindruckend.
Dann nähert man sich dem östlichen Kraterrand und zugleich dem Schlußstück der Umrundung, wo sich der breite und gemütliche Charakter des Weges allerdings noch einmal für ein kurzes Stück ändert.
Am Südrand des Kraters eröffnen sich dann schöne Ausblicke über Lajares und die gesamten Vulkane des Inselnordens. Außerdem blickt man von oben direkt in die halb offene Caldera der Montana Colorada die dem Calderon Hondo vorgelagert liegt und über einen Sattel mit ihm verbunden ist.
Da das kleine Tief aus Südosten über die Insel zog waren die Licht und Wetterstimmungen wenn man in Richtung Süden blickte teilweise wirklich sehr intensiv und beeindruckend.
Dann nähert man sich dem östlichen Kraterrand und zugleich dem Schlußstück der Umrundung, wo sich der breite und gemütliche Charakter des Weges allerdings noch einmal für ein kurzes Stück ändert.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Der Weg führt jetzt über den von extrem gezackten Gesteinsformationen geprägten östlichen Kraterrand.
Anfangs ist noch eine klar erkennbare ausgetretene Trittspur sichtbar die gut zu begehen ist, aber schnell wird der Kraterrand sehr schmal und zerfaltet und mehr oder weniger weglos. Man muß hier genau schauen, wie man die einzelnen Gesteinsbrocken umrundet, ob man nach dem gewählten Schritt überhaupt weiterkommt. Außerdem geht es fast direkt neben einem steil in den Kraterrund oder auf der Außenflanke bergab. Alles in allem aber gut machbar. Man sollte allerdings trittsicher und halbwegs schwindelfrei sein. Außerdem ist dieses schwierigere Wegstück nur ein paar Mnuten lang. Bei starkem Wind und Regen könnte diese Passage allerdings schon etwas heikel sein.
Kurz nach diesem Abschnitt hatten wir die wirklich wunderschöne und eindrückliche Umrundung des Calderon Hondos vollendet und machten uns auf den Rückweg.
Pünktlich zum nahenden Ende unserer Tour verschlechterte sich das Wetter dann wieder und die dunklen Wolken die glücklicherweise immer etwa 10 Kilometer südlich verharrt hatten zogen jetzt nordwärts.
Aber erst kurz bevor wir Lajares wieder erreichten, wurden wir nass. Glück gehabt! Danke lieber Wander und Wettergott.
Anfangs ist noch eine klar erkennbare ausgetretene Trittspur sichtbar die gut zu begehen ist, aber schnell wird der Kraterrand sehr schmal und zerfaltet und mehr oder weniger weglos. Man muß hier genau schauen, wie man die einzelnen Gesteinsbrocken umrundet, ob man nach dem gewählten Schritt überhaupt weiterkommt. Außerdem geht es fast direkt neben einem steil in den Kraterrund oder auf der Außenflanke bergab. Alles in allem aber gut machbar. Man sollte allerdings trittsicher und halbwegs schwindelfrei sein. Außerdem ist dieses schwierigere Wegstück nur ein paar Mnuten lang. Bei starkem Wind und Regen könnte diese Passage allerdings schon etwas heikel sein.
Kurz nach diesem Abschnitt hatten wir die wirklich wunderschöne und eindrückliche Umrundung des Calderon Hondos vollendet und machten uns auf den Rückweg.
Pünktlich zum nahenden Ende unserer Tour verschlechterte sich das Wetter dann wieder und die dunklen Wolken die glücklicherweise immer etwa 10 Kilometer südlich verharrt hatten zogen jetzt nordwärts.
Aber erst kurz bevor wir Lajares wieder erreichten, wurden wir nass. Glück gehabt! Danke lieber Wander und Wettergott.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Nordsee-Feeling: Playa de Sotavento......es könnte bei diesem Wetter und bei dem Strandausblick aber auch gerade auf Amrum, Sylt oder in Dänemark sein, zumindest hatte ich starke Nordsee Assoziationen. Sotavento hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Kein Himmel für Gallier....
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Auf dem Weg zur Ermita Virgen del Tanquito
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Playa de Sotavento
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Ajuy ist ein kleiner netter Ort an der Westküste mit schönem Strand und einer reizvollen ihn umgebenden Küstenlandschaft die zu verschiedenen Excursionen einlädt. Bei unserem ersten Schnupperbesuch im März waren wir leider nur dazugekommen die nahen Kalkbrennöfenöfen und die riesige Meeresgrotte der Caleta Negra zu besuchen. Dieses Mal wollten wir eine weitere gemütliche Spazierwanderung dranhängen und eine weitere Attraktion dieses schönen Küstenstreifens besuchen. Da wir erst nachmittags im Anschluß an eine andere Kurzwanderung starteten, hatten wir dieses Mal angesichts der im Winter Früh untergehenden Sonne keine Blicke für den schon bekannten Teil dieser Kurztour übrig, daher nur ein paar Fotos aus dem Frühling von diesem Abschnitt:
Kurz vor der großen Höhle folgt man einer unscheinbaren Trittspur die rechts vom Küstenweg abzweigt und erreicht mit wenigen Schritten Aufstieg das oberhalb gelegene Küstenplateau. Hier wendet man sich nach links und wandert unter schönen Ausblicken über die Bucht entlang der Abbruchkante der Steilküste weiter.
Kurz vor der großen Höhle folgt man einer unscheinbaren Trittspur die rechts vom Küstenweg abzweigt und erreicht mit wenigen Schritten Aufstieg das oberhalb gelegene Küstenplateau. Hier wendet man sich nach links und wandert unter schönen Ausblicken über die Bucht entlang der Abbruchkante der Steilküste weiter.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Am Rande einer von unzähligen Steinen übersäten weiten Ebene - Tablero del Puerto genannt - geht man nun einfach weiter an der Abbruchkante der Steilküste entlang.
Das Wetter war auch an diesem Tag eher nicht so recht zu deuten und Regen war zwischendurch immer mal wieder vorstellbar.
Schon recht bald rückte das Ziei der Wanderung die kleine, flache Landzunge mit dem Felsentor der Pena Horadada ins Blickfeld und wir hatten sofort das Gefühl dass das ein Ort ganz nach unserem Geschmack sein könnte.
Durch eine kleine Barrancorinne gelangt man recht gemütlich zur der von Tamarisken bewachsenen Mündung des Barranco de la Pena hinunter in deren Vorfeld sich die Landzunge befindet.
Der ganze schöne Ort ist auch von großer historischer Bedeutung für die Insel da hier 1405 Jean de Betehencourt mit seinen Truppen landete um von hier aus die Insel zu erobern.
More to follow.....
Das Wetter war auch an diesem Tag eher nicht so recht zu deuten und Regen war zwischendurch immer mal wieder vorstellbar.
Schon recht bald rückte das Ziei der Wanderung die kleine, flache Landzunge mit dem Felsentor der Pena Horadada ins Blickfeld und wir hatten sofort das Gefühl dass das ein Ort ganz nach unserem Geschmack sein könnte.
Durch eine kleine Barrancorinne gelangt man recht gemütlich zur der von Tamarisken bewachsenen Mündung des Barranco de la Pena hinunter in deren Vorfeld sich die Landzunge befindet.
Der ganze schöne Ort ist auch von großer historischer Bedeutung für die Insel da hier 1405 Jean de Betehencourt mit seinen Truppen landete um von hier aus die Insel zu erobern.
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Birigoyo
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Auf der Landzunge und am Felstor war es dann einfach nur noch traumhaft! In den vorgelagerten Felstöpfen brodelte die Brandung mit ordentlichem Sound hin und her und die tollen Gesteinsformationen boten dem Betrachter auch einiges.
Das gut 20 Meter hohe komplett vom Inselsockel abgetrennte Felsentor entpuppte sich aus der Nähe als noch beeindruckender als wir es eh schon erwartet hatten.
Anfangs trafen wir noch ein anderes Pärchen und einen einzelnen Wanderer auf der Landzunge an, aber schon nach kurzer Zeit hatten wir wieder einmal das Glück solch tollen Ort ganz ausgiebig für uns allein genießen zu dürfen.
Das gut 20 Meter hohe komplett vom Inselsockel abgetrennte Felsentor entpuppte sich aus der Nähe als noch beeindruckender als wir es eh schon erwartet hatten.
Anfangs trafen wir noch ein anderes Pärchen und einen einzelnen Wanderer auf der Landzunge an, aber schon nach kurzer Zeit hatten wir wieder einmal das Glück solch tollen Ort ganz ausgiebig für uns allein genießen zu dürfen.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
An Fuerteventuras Westküste gibt es so einige zauberhafte Plätze am Meer die den Besucher mit einer großartigen Brandung und einem tollen Nachmittags und Abendlicht verwöhnen. Aber was jetzt kam sollten unsere bisher schönsten Momente am Meer gewesen sein die wir bisher auf der Insel erlebt haben. Dicke Wolkenbänke schoben sich nun über das Meer heran und die tief stehende Sonne schuf ein herrlich funkelndes Glitzerlicht über dem Meer. Durch den Wind und die Brandung war die Luft zudem von einem einzigen Tosen erfüllt. Es war einfach nur großartig......
Zum Schluß riss dann unsere Glücksträhne was den Regen betraf aber doch noch und ganz plötzlich zog ein ordentlicher Schauer über uns hinweg. Aber zum Glück gab es ja einen natürlichen Unterstand ganz in der Nähe unter den wir uns flüchten konnten: Das Felsentor. Wir drückten uns in eine Nische des Felsenbogens und wurden dort kaum nass
Zum Schluß riss dann unsere Glücksträhne was den Regen betraf aber doch noch und ganz plötzlich zog ein ordentlicher Schauer über uns hinweg. Aber zum Glück gab es ja einen natürlichen Unterstand ganz in der Nähe unter den wir uns flüchten konnten: Das Felsentor. Wir drückten uns in eine Nische des Felsenbogens und wurden dort kaum nass
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Nach zehn Minuten war der Schauer glücklicherweise vorbei und wir machten uns auf den Rückweg. Wieder ging es dabei über die weite Ebene die nun im reizvollem Abendlicht erstrahlte wenn nicht gerade dunkle Wolkenschatten darüber zogen.
In der Ferne war so gerade eben noch die Jandia Halbinsel mit ihrer lang gestreckten Bergkette unter den tief hängenden Wolkenbänken auszumachen.
Schön war auf dem Rückweg auch noch einmal der Blick in das Halbrund der Caleta Negra, der schwarzen Bucht in deren Steilküste man auch die riesige Meresgrotte samt ihres Eingangs ausmachen konnte.
Wieder am Ausgangspunkt der Tour dem Strand von Ajuy angekommen, wurden wir dann auch noch einmal mit einer schönen Abendstimmung verwöhnt die den durchweg gelungenen Tag abrundete.
Diese gemütliche Küstenwanderung hat uns auf jeden Fall sehr gefallen und ist wirklich zu empfehlen.
In der Ferne war so gerade eben noch die Jandia Halbinsel mit ihrer lang gestreckten Bergkette unter den tief hängenden Wolkenbänken auszumachen.
Schön war auf dem Rückweg auch noch einmal der Blick in das Halbrund der Caleta Negra, der schwarzen Bucht in deren Steilküste man auch die riesige Meresgrotte samt ihres Eingangs ausmachen konnte.
Wieder am Ausgangspunkt der Tour dem Strand von Ajuy angekommen, wurden wir dann auch noch einmal mit einer schönen Abendstimmung verwöhnt die den durchweg gelungenen Tag abrundete.
Diese gemütliche Küstenwanderung hat uns auf jeden Fall sehr gefallen und ist wirklich zu empfehlen.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
In den bunten Bergen: Auf dem herrlichen Wanderweg der von Tiscamanita hinauf zur Gran Montana führt.
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Wetterstimmung: Playa de Sotavento
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- Farrol
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Re: Inseltalk - Fuerteventura
Blick auf den Montaña El Aceitunal vom Sendero de La Muda.
Heute ist mein erster voller Tag auf Fuerteventura, ganz angenehm bisher.
Wirklich ein gutes Kontrastprogramm zu La Palma. Ich wusste wohl, dass es viel karger und trockener ist, aber wenn man es dann selbst erlebt, ist es schon eindrucksvoll. Nur ca. 1 Stunde Flug und solch ein Unterschied.
Bisher fühle ich mich sehr wohl, habe gestern Abend und auch heute sehr gut gegessen. Heute echt italienisch, super lecker, so gut habe ich auf La Palma bisher nie gegessen. Trotzdem recht günstig. Ich war in zwei Läden in El Cotillo heute Mittag, in beiden Italiener hinter der Theke und auch italienische Gäste. Weiß nicht, ob das Zufall war.
Ich selbst wohne in der Nähe der Hauptstadt, in einem kleinen Städtchen am Meer, sehr spanisch hier, passt.
Heute ist mein erster voller Tag auf Fuerteventura, ganz angenehm bisher.
Wirklich ein gutes Kontrastprogramm zu La Palma. Ich wusste wohl, dass es viel karger und trockener ist, aber wenn man es dann selbst erlebt, ist es schon eindrucksvoll. Nur ca. 1 Stunde Flug und solch ein Unterschied.
Bisher fühle ich mich sehr wohl, habe gestern Abend und auch heute sehr gut gegessen. Heute echt italienisch, super lecker, so gut habe ich auf La Palma bisher nie gegessen. Trotzdem recht günstig. Ich war in zwei Läden in El Cotillo heute Mittag, in beiden Italiener hinter der Theke und auch italienische Gäste. Weiß nicht, ob das Zufall war.
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