Bitte Augen und Ohren aufhalten:
Unserer Nachbarin sind gestern fünf Agaporniden entflogen, eine Sturmbö hatte den Käfig umgeworfen.
Es sind gelbgrüne Zwergpapageien mit rötlichem Kopf, kurzer Schwanz, knapp so groß wie eine Amsel.
Einen konnte ich einsammeln, die anderen vier sind oberhalb der Straße in San Nicolas unterwegs (was ich ihnen nicht verdenken kann, aber das ist ein anderes Thema). Man hört das typische Gekrächze eher, als dass man sie sieht. Sitzen gern versteckt in Baumkronen.
Also wer etwas wahrnimmt, bitte melden.
Ansonsten bleibt abzuwarten, ob sich eine Population etabliert, siehe Teneriffa und Fuerte.
Menschen sind einfach sonderbar, auch ich. (Elisabeth Scott, SZ 28.7.2023)
don.ronaldo hat geschrieben: Mo 19. Okt 2026, 09:34
Bitte Augen und Ohren aufhalten:
Unserer Nachbarin sind gestern fünf Agaporniden entflogen, eine Sturmbö hatte den Käfig umgeworfen.
Es sind gelbgrüne Zwergpapageien mit rötlichem Kopf, kurzer Schwanz, knapp so groß wie eine Amsel.
Einen konnte ich einsammeln, die anderen vier sind oberhalb der Straße in San Nicolas unterwegs (was ich ihnen nicht verdenken kann, aber das ist ein anderes Thema). Man hört das typische Gekrächze eher, als dass man sie sieht. Sitzen gern versteckt in Baumkronen.
Also wer etwas wahrnimmt, bitte melden.
Ansonsten bleibt abzuwarten, ob sich eine Population etabliert, siehe Teneriffa und Fuerte.
Das auf Teneriffa sind die Kramersittiche "Psittacula krameri". Weil die Viecher so gut in der Repruduktion sind und sich so prima anpassen können, ist die Haltung auf den Kanaren streng verboten. Es gibt wohl, so sagte es die Infotafel im Maroparque, einige privat gehaltene auf der Insel. Die sind aber bekannt, und haben Auflagen. Man geht aber tatsychlich von mehr Tieren in privater Haltung aus, von denen man nicht weiss, wo die sind. Wird man erwischt, dann kommt der Vogel zu seinen Komplizen in den Maroparque und man selber darf eine Multa bezahlen.