Nach etwas mehr als einer Stunde erreichten wir den Leuchtturm Faro de Punta Martiño. Von hier aus bietet sich ein schöner Ausblick über Los Lobos hinüber nach Fuerteventura – und auch Lanzarote scheint zum Greifen nah.
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Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
[Augustinus Aurelius]
Der Rückweg dauerte ebenfalls noch einmal etwas mehr als eine Stunde. Den Aufstieg auf die Montaña de La Caldera haben wir uns allerdings gespart – dafür war es an diesem Tag einfach zu heiß.
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[Augustinus Aurelius]
Zurück in El Puertito haben wir dann in der Lagune unsere Füße abgekühlt und dort die verbleibende Zeit bis zur Rückfahrt entspannt genossen. Alternativ hätte man auch noch am Playa De La Concha De Lobos schwimmen können.
Insgesamt war es ein wirklich schöner Ausflug, den ich absolut empfehlen kann. Gerade die abwechslungsreiche Landschaft aus schwarzem Vulkangestein, Sandflächen und Salzwiesen macht die Wanderung besonders.
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[Augustinus Aurelius]
Schaut super aus. Müssen wir auch unbedingt machen. Dieser Trip fiel in unserem letzten Urlaub auch den Calima-Temperaturen von weit jenseits der 30 Grad zum Opfer.
Wir haben die Tour letzten Sommer gemacht. Grundsätzlich hat sie uns auch sehr gut gefallen. Wir sind auch gegen den Uhrzeigersinn gelaufen und bis zum Montaña de La Caldera war es auch recht ruhig. Ab dort wurde es aber voller. Viele sind nur vom Anlegepunkt bis dahin und zurück zum playa gelaufen.
Der Anstieg oder besser der Abstieg war eine Katastrophe. Die Hälfte der Leute hatte Sandalen oder Sneakers an und musste im Schneckentempo runter gehen oder besser rutschen. Die meisten haben wohl unterschätzt, dass es zwar nur 120hm sind, aber die Steigung im Durchschnitt bei 14% liegt.
Ich bewege mich durch wilde Orte – zu Fuß, mit dem Fahrrad, oft alleine. Ohne Abkürzungen.
Hier geht es nicht um Ziele, sondern um das Unterwegssein.
Dann kann ich ja froh sein, dass ich gestern frühzeitig zum Flughafen abgeholt wurde. Als ich um 15.50 Uhr im Bus saß, sind wir genau in diese Regenwolken gefahren. Meine Sitznachbarn im Flugzeug sind später zum Flughafen gefahren und sie meinten, die Straßen standen richtig heftig unter Wasser und die Busfahrerin hatte ganz schön zu kämpfen gehabt.
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Die Wanderung durch das Malpaís Grande zur Caldera de los Arrabales beginnt zunächst eher „unsexy“ an einer Bushaltestelle direkt neben der FV-2. Doch schon nach wenigen Minuten ist von der stark befahrenen Straße kaum noch etwas zu hören, und man kann den Spaziergang durch das „schlechte Land“ in aller Ruhe genießen.
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[Augustinus Aurelius]
Zu Beginn der Tour wehte nur ein leichter Wind. Je näher wir der Caldera kamen, desto kräftiger wurden allerdings die Böen. Schließlich waren sie so stark, dass an eine Umrundung nicht mehr zu denken war. Am tiefsten Punkt des Calderarandes suchten wir uns ein windgeschütztes Plätzchen, an dem wir während unserer Pause den Ausblick auf die umliegende Landschaft genießen konnten. Insgesamt war die Tour etwa sechs Kilometer lang. Bis zum tiefsten Punkt am Calderarand mussten lediglich rund 100 Höhenmeter überwunden werden.
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Da der Tag noch jung war, beschlossen wir, anschließend noch einige Ziele an der nahegelegenen Ostküste zu besuchen.
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[Augustinus Aurelius]
Von dort ging es weiter zum Faro de la Entallada, der hoch oben auf einem Felsen thront und nur über eine schmale, kurvenreiche Straße zu erreichen ist. Oben angekommen, blies der Wind derart heftig, dass mir selbst die schwere Kamera beinahe aus der Hand gerissen wurde. Ein Besuch des Miradors war unter diesen Bedingungen leider nicht möglich. Auch das Museum im Leuchtturm war bereits geschlossen. Der Leuchtturm selbst ist allerdings schon ein echtes Schmuckstück und allein deshalb einen Abstecher wert.
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Zum Abschluss fuhren wir nach Las Playitas, wo wir im Restaurant La Rampa direkt an der nett gestalteten Strandpromenade sehr gut zu Abend gegessen haben.
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[Augustinus Aurelius]
Zur Umrundung der Caldera de los Arrabales sind wir auch noch nicht gekommen. Im Frühling ist das Betreten aufgrund der dort brütenden Geier untersagt. Und bei unserem letzten Besuch im Herbst letzten Jahres war es einfach viel zu heiß zum wandern.
Der Faro ist in der Tat ein absolutes Schmuckstück. Wir haben dort auch einmal eine wirklich beeindruckende Ausstellung von historischen afrikanischen Masken gesehen. Das Innere birgt schöne Ausstellungsräume.
Las Playitas ist einfach ein netter Ort. Am Ende der Bucht liegt auch das wohl temperierte Sportressort in das wir vor dem heftigen Calima geflüchtet sind.