Moin zusammen,
In meine Hütte wurde eingebrochen.
Mein Fahrrad wurde gemopst.
Gibt es nur einmal auf der Insel, also bitte alle die Augen offen halten.
Melde es jetzt mal der Versicherung, mal sehen was die meinen.
Rotes E-MTB Marke Conway, Fully, Shimano Motor, Magura Bremsen, Shimano XT Gruppe.
Fragen bitte gerne.
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Also, das waren Stümper, diverse Geräte (Stihl, Makita) etc. Waren noch alle da, TV, andere Geräte, Auto in der Garage, Schlüssel steckte. Ich denke eher an Junkies oder Ähnliches. Die keinen Plan haben.
Schaden (Terassentüre) etliche 1000€.
Habe das schon an den lokalen Bike-Dealer und seine WA-Gruppe weitergeleitet, dass sie mal Ausschau halten.
Geht mir jetzt nicht unbedingt um das Rad, eher um das Theater, die Ungewissheit dass jemand im Hause war etc.
Bringe jetzt x Überwachungskameras mit, gar nicht so mein Ding.
Keine Ahnung ob "Carlos" mal wieder unterwegs ist.
Der hat auch immer Terassentüren aufgebrochen.
Normalerweise suchen die Jungs Bargeld und keine Sachwerte, deshalb ist auch alles noch da.
Das Fahrrad wird der Eindringling nur zum Fortkommen benutzt haben,
das steht jetzt wahrscheinlich irgendwo verlassen rum.
Sowas ist Supersupermist!
Und passt - scheinbar - so gar nicht auf La Palma!?
Ein Hallowach!
Die Insel hat nicht nur Schönheit und (für mich) Irre Sonnenuntergänge …
Der Palmenschneider? Dachte der wäre eher bei offenen Gebäuden mal eben so reingeschneit und eher Zufällig ne Handtasche, Geldbeutel mitgehen lassen..
Das mit dem Bike, Mmh, ich hoffe mal. Wobei wie schon geschrieben, der Schaden am Haus eher das Ding ist.
Laxwolf2 hat geschrieben: Mi 7. Okt 2026, 17:59
Sowas ist Supersupermist!
Und passt - scheinbar - so gar nicht auf La Palma!?
Ein Hallowach! …
Jein, möchte mich deswegen jetzt aber nicht kirre machen lassen.
Es ist schon Wasser auf den Mühlen meiner Chefin genug, die Abends immer durchs Haus rennt und alles abschließt.
Wenn ich alleine da bin, ist immer alles offen, klar, nur, solange ich vor Ort bin.
Paar Kameras werde ich aber jetzt installieren. Hilft ja nüscht.
LasManchas hat geschrieben: Mi 7. Okt 2026, 18:06
Es ist schon Wasser auf den Mühlen meiner Chefin genug, die Abends immer durchs Haus rennt und alles abschließt.
Die brechen ein wenn niemand im Haus ist, deswegen ist sich "abends einschliessen" definitiv die falsche Massnahme .
LasManchas hat geschrieben: Mi 7. Okt 2026, 18:00
Der Palmenschneider? Dachte der wäre eher bei offenen Gebäuden mal eben so reingeschneit und eher Zufällig ne Handtasche, Geldbeutel mitgehen lassen..
Das mit dem Bike, Mmh, ich hoffe mal. Wobei wie schon geschrieben, der Schaden am Haus eher das Ding ist.
Nein, der Malersohn aus Todoque. Es gibt verschiedene Carlose. Der war berühmt berüchtigt für seine Einbrecherei. Den habe ich zum letzten Mal vor 3 Jahren gesehen. Der sah komplett eingefallen aus. Früher war der wie ein kleines Michelinmännchen auf Koks, das offen über seine Einbrecherei berichtet hat. Der hat in der Bar eine Abschiedsparty veranstaltet, als er Mal wieder eingefahren ist und hat dem Wirt dann noch einen Vortrag gehalten, wo die Schwachstellen der Bar, bezüglich Einbruchs liegen. Den haben die Drogen aber ziemlich fertig gemacht. Da muss man wohl keine Angst mehr haben.
Es gibt verschiedene kleinkriminelle Einbrecher, die auch der Polizei bekannt sind. Meistens geht es um Beschaffungskriminalität, gelegentlich verschwindet der eine oder andere für eine Weile im Knast und dann ist für eine gewisse Zeit Ruhe - bis der Kandidat wieder auf freien Füßen ist.
Ein Freund von uns in El Paso hatte regelmäßig Besuch von so einer Knallcharge, die tatsächlich so blöd war, die Beute (meist Bargeld, aber auch kleine Wertgegenstände oder was er dafür hielt, u. a. Kosmetikartikel) bei sich zu Hause aufzubewahren, sofern sie sich nicht unmittelbar in Drogen umsetzen oder zu Geld machen ließ. Wieder ein paar Monate ab ins Gefängnis, und dann ging das Spiel von vorne los.
Die Abschreckung mit Kameraüberwachung hat aber auch nicht viel geholfen, vermutlich waren die kognitiven Fähigkeiten des Übeltäters durch permanenten Drogenmissbrauch bereits zu sehr beeinträchtigt, um daraus irgendwelche Konsequenzen herleiten zu können.
Letztlich haben massive Gitter vor Fenster und Türen den Einbrüchen ein Ende bereitet, was allerdings nicht ohne erhebliche Sachbeschädigung einher ging , vermutlich aus Frust darüber, dass es mit dem Einbrechen nun nicht mehr geklappt hat. Ob man das will, ist natürlich eine ganz andere Frage.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben (Alexander v. Humboldt)
LasManchas hat geschrieben: Mi 7. Okt 2026, 18:06
Es ist schon Wasser auf den Mühlen meiner Chefin genug, die Abends immer durchs Haus rennt und alles abschließt.
Die brechen ein wenn niemand im Haus ist, deswegen ist sich "abends einschliessen" definitiv die falsche Massnahme .
Wem sagst du das?
Bin da auch komplett entspannt, zumindest nach einer Weile. Anfangs war es alleine auch etwas gespenstisch, im großen Haus. Oder im dunklen Garten.
Mittlerweile völligst entspannt. Nur, wie gesagt, wenn das Mädel da ist, muss ich einmal abends ums Haus, Gartentüre, Haustüre in den Garten verschließen etc. Da kannst du noch so viel predigen…
Was macht man nicht alles fürs Mädel
LasManchas hat geschrieben: Mi 7. Okt 2026, 18:00
Der Palmenschneider? Dachte der wäre eher bei offenen Gebäuden mal eben so reingeschneit und eher Zufällig ne Handtasche, Geldbeutel mitgehen lassen..
Das mit dem Bike, Mmh, ich hoffe mal. Wobei wie schon geschrieben, der Schaden am Haus eher das Ding ist.
So wie ich Carlos "kennengelernt" habe, war das meiste wohl geplant und ausgekundschaftet. Natürlich möglich, dass er auch eine offenstehende Tür nicht verschmäht hat.