Inseltalk - La Gomera
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Re: Inseltalk - La Gomera
23.05.2025 - Überfahrt von Teneriffa nach El Hierro
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Re: Inseltalk - La Gomera
Aber nur mit Superzoom aka Teleobjektiv.
Plus Entwackler.

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Re: Inseltalk - La Gomera
Off-Topic
Ich habe mal nachgeschaut ... es war nicht das große Tele, sondern das "Immer-Drauf-Objektiv (18/105).
Das Foto ist mit 92 mm (entspr. 138 auf 35mm-Film) aufgenommen; dazu kommt noch Nacharbeit am Tablet, wie z.B. den Dunst entfernen etc.. Leider haben die Fotos dadurch einen "Blaustich" bekommen. Irgendwas ist ja immer
Das Foto ist mit 92 mm (entspr. 138 auf 35mm-Film) aufgenommen; dazu kommt noch Nacharbeit am Tablet, wie z.B. den Dunst entfernen etc.. Leider haben die Fotos dadurch einen "Blaustich" bekommen. Irgendwas ist ja immer
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Re: Inseltalk - La Gomera
Scheint ein Motiv zu sein, dass sich auf dieser Strecke irgendwie anbietet ...
Damit das wirklich gut aussieht, ist aber noch einiges mehr an Korrekturen nötig, v. a. bei dem geringfügig zu intensiven Himmelblau.
Unbearbeitet sah das so aus: "Notfalls" wäre Scharzweiß auch noch eine Option, oder?
Unbearbeitet sah das so aus: "Notfalls" wäre Scharzweiß auch noch eine Option, oder?
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Re: Inseltalk - La Gomera
Noch ein zweites Motiv von der Überfahrt.
Und auch etwas Action!
¡Hasta luego!
Wolfgang
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Re: Inseltalk - La Gomera
Ein bischen was geht immer
man muss sich nur mal die Zeit nehmen und mit der App auseinandersetzen
23.05.2025 - La Gomeras Südküste (Überfahrt von Teneriffa nach El Hierro)
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Re: Inseltalk - La Gomera
So, ich habe die „blaustichigen“ Bilder nochmal überarbeitet. Ich denke, so ist’s besser
.
23.05.2025 - La Gomeras Südküste (Überfahrt von Teneriffa nach El Hierro)
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Re: Inseltalk - La Gomera
Ja!
Sehr schöne Fotos!
Besonders das von den Roques ist aus einer einmaligen Perspektive!
Auch La Gomera hat übrigens ein sehr aktives Forum, in dem so einige, die sich hier einbringen, auch aktiv sind.
Ist ab 13. November wieder in Tazacorte
Don Uvo
Sehr schöne Fotos!
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La Gomera Bericht
Anreise nach La Gomera – ein kleines Abenteuer
Ich wollte mal einen Bericht über unsere Anreise nach La Gomera am gestrigen Samstag schreiben, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, unter welchen Titel das hier am besten passt. Deshalb einfach mal unter Insel-Talk La Gomera. Vorab: Es ist etwas länger geworden.
Es war mittlerweile unser dritter Abflug ab Hamburg in den letzten 12 Monaten auf die Kanaren. Beim ersten Mal sind wir direkt nach La Palma mit Eurowings geflogen – alles problemlos. Beim zweiten Mal ging es mit Iberia über Madrid nach La Palma, und das war leider eine Katastrophe: Acht Stunden Verspätung und letztlich einen Tag später angekommen, weil die Maschine in Madrid einen Defekt hatte und erst 6std zu spät in Hamburg ankam. Dazu hatte ich letztes Jahr ja schon im La-Palma-Flüge-Forum berichtet.
Nun also der dritte Versuch ab Hamburg. Wegen des angekündigten Schneechaos und der massiven Schneeverwehungen bei uns rund um Hannover haben wir am Donnerstag lange überlegt, wie wir anreisen. Ursprünglich wollten wir in der Nacht von Freitag auf Samstag fahren, da laut Vorhersage der Schnee dann vorbei sein sollte. Allerdings blieb das Risiko, dass irgendwo ein Lkw quersteht oder wir wegen Glätte gar nicht mehr durchkommen.
Also entschieden wir uns spontan, schon am Freitag nach der Arbeit Richtung Hamburg zu fahren – trotz der Erwartung, dass die Fahrt über die Autobahn ungemütlich werden würde. Wir buchten kurzerhand ein Hotel und machten uns auf den Weg. Weit kamen wir allerdings nicht.
Kaum auf der Autobahn, erwischte uns eine heftige Windböe mit Schneeverwehung. Das Auto rutschte auf den vereisten Mittelstreifen, wir drehten uns einmal komplett auf der Fahrbahn und kamen nur wenige Zentimeter vor der Leitplanke zum Stehen. Seitlich im Tiefschnee festgefahren hing das Auto im Grunde nur noch auf zwei Rädern. Wir hatten riesiges Glück, weder die Leitplanke getroffen zu haben noch ins Schleudern geraten oder umgekippt zu sein.
Nun steckten wir dort im Schnee und warteten auf einen Abschleppdienst, später kam auch die Polizei und sperrte die Straße. Man wollte uns zunächst mit dem Polizeifahrzeug herausziehen, da wir den rechten Fahrstreifen blockierten. Problem: Kofferraum ausgeräumt, Abschleppöse gesucht – kein Gewinde vorhanden. Also hieß es warten.
Wie es der Zufall wollte, kam kurz darauf ein großes Lkw-Abschleppfahrzeug vorbei. Der Fahrer war nur dort unterwegs, weil seine geplante Abfahrt wegen querstehender Lkw gesperrt war. Die Polizei kannte ihn sogar. Nach kurzer Diskussion – eigentlich hatte er keinen Auftrag – sagte er schließlich: „Sieht machbar aus, ich ziehe euch kurz raus.“ Gesagt, getan. Kurz an der Felge angesetzt, rausgezogen, mit Unterstützung der Polizei gewendet und an der nächsten Raststätte abgefahren.
Dort haben wir das Auto vom Schnee und Eis befreit, alles wieder ordentlich verstaut und sind dann langsam weiter Richtung Hamburg gefahren. Erstaunlicherweise ohne Stau, allerdings meist nur mit 40 bis 70 km/h. Ab dem Hamburger Kreuz (A7/A1) war dann plötzlich alles vorbei: kein Schnee, kein Eis, schwarzer Asphalt. Hamburg selbst war bestens geräumt. Wir fanden problemlos einen Parkplatz, waren gegen 19 Uhr im Hotel, haben noch sehr gut in einem türkischen Restaurant zu Abend gegessen und sind dann ins Bett.
Part 2 folgt
Ich wollte mal einen Bericht über unsere Anreise nach La Gomera am gestrigen Samstag schreiben, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, unter welchen Titel das hier am besten passt. Deshalb einfach mal unter Insel-Talk La Gomera. Vorab: Es ist etwas länger geworden.
Es war mittlerweile unser dritter Abflug ab Hamburg in den letzten 12 Monaten auf die Kanaren. Beim ersten Mal sind wir direkt nach La Palma mit Eurowings geflogen – alles problemlos. Beim zweiten Mal ging es mit Iberia über Madrid nach La Palma, und das war leider eine Katastrophe: Acht Stunden Verspätung und letztlich einen Tag später angekommen, weil die Maschine in Madrid einen Defekt hatte und erst 6std zu spät in Hamburg ankam. Dazu hatte ich letztes Jahr ja schon im La-Palma-Flüge-Forum berichtet.
Nun also der dritte Versuch ab Hamburg. Wegen des angekündigten Schneechaos und der massiven Schneeverwehungen bei uns rund um Hannover haben wir am Donnerstag lange überlegt, wie wir anreisen. Ursprünglich wollten wir in der Nacht von Freitag auf Samstag fahren, da laut Vorhersage der Schnee dann vorbei sein sollte. Allerdings blieb das Risiko, dass irgendwo ein Lkw quersteht oder wir wegen Glätte gar nicht mehr durchkommen.
Also entschieden wir uns spontan, schon am Freitag nach der Arbeit Richtung Hamburg zu fahren – trotz der Erwartung, dass die Fahrt über die Autobahn ungemütlich werden würde. Wir buchten kurzerhand ein Hotel und machten uns auf den Weg. Weit kamen wir allerdings nicht.
Kaum auf der Autobahn, erwischte uns eine heftige Windböe mit Schneeverwehung. Das Auto rutschte auf den vereisten Mittelstreifen, wir drehten uns einmal komplett auf der Fahrbahn und kamen nur wenige Zentimeter vor der Leitplanke zum Stehen. Seitlich im Tiefschnee festgefahren hing das Auto im Grunde nur noch auf zwei Rädern. Wir hatten riesiges Glück, weder die Leitplanke getroffen zu haben noch ins Schleudern geraten oder umgekippt zu sein.
Nun steckten wir dort im Schnee und warteten auf einen Abschleppdienst, später kam auch die Polizei und sperrte die Straße. Man wollte uns zunächst mit dem Polizeifahrzeug herausziehen, da wir den rechten Fahrstreifen blockierten. Problem: Kofferraum ausgeräumt, Abschleppöse gesucht – kein Gewinde vorhanden. Also hieß es warten.
Wie es der Zufall wollte, kam kurz darauf ein großes Lkw-Abschleppfahrzeug vorbei. Der Fahrer war nur dort unterwegs, weil seine geplante Abfahrt wegen querstehender Lkw gesperrt war. Die Polizei kannte ihn sogar. Nach kurzer Diskussion – eigentlich hatte er keinen Auftrag – sagte er schließlich: „Sieht machbar aus, ich ziehe euch kurz raus.“ Gesagt, getan. Kurz an der Felge angesetzt, rausgezogen, mit Unterstützung der Polizei gewendet und an der nächsten Raststätte abgefahren.
Dort haben wir das Auto vom Schnee und Eis befreit, alles wieder ordentlich verstaut und sind dann langsam weiter Richtung Hamburg gefahren. Erstaunlicherweise ohne Stau, allerdings meist nur mit 40 bis 70 km/h. Ab dem Hamburger Kreuz (A7/A1) war dann plötzlich alles vorbei: kein Schnee, kein Eis, schwarzer Asphalt. Hamburg selbst war bestens geräumt. Wir fanden problemlos einen Parkplatz, waren gegen 19 Uhr im Hotel, haben noch sehr gut in einem türkischen Restaurant zu Abend gegessen und sind dann ins Bett.
Part 2 folgt
Ich bewege mich durch wilde Orte – zu Fuß, mit dem Fahrrad, oft alleine. Ohne Abkürzungen.
Hier geht es nicht um Ziele, sondern um das Unterwegssein.
https://www.youtube.com/channel/UC1LELy ... MJ4DvJCuTw
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Re: Inseltalk - La Gomera
gefallen.
Am nächsten Morgen ging es entspannt zum Flughafen. Die Straßen waren frei, es schneite nicht mehr. Die Koffer waren in zehn Minuten bei Marabu (Condor) aufgegeben, wir tranken noch einen Kaffee und kamen ganz locker durch die Sicherheitskontrolle. 15 Minuten vor Boarding am Gate, dann eine Verspätungsanzeige am Gate, obwohl online noch alles pünktlich wirkte.
Wir schauten nach, wo das Flugzeug gerade ist – nichts zu finden. Laut Daten war die Maschine bereits am Vorabend in Hamburg gelandet. Gleichzeitig landete am Vormittag kein weiterer Marabu-Flieger. Auch das Personal am Gate, inklusive Kapitän, schien ratlos. Dann eine Gate-Änderung von A41 nach C6, also einmal quer durch den Flughafen. Dort erschien dann eine neue Abflugzeit: etwa 11:40 Uhr, rund anderthalb Stunden später als geplant.
Schließlich kam ein Marabu-Flugzeug an, allerdings ohne aussteigende Passagiere. Es war also klar, dass es erst noch komplett vorbereitet werden musste. Beim Boarding erklärte uns der Kapitän schließlich, dass das ursprüngliche Flugzeug einen Defekt hatte und man kurzfristig eine Ersatzmaschine aus Berlin einfliegen musste – daher die Ungewissheit.
Der Flug selbst verlief dann problemlos. Auf Teneriffa hatten wir Glück: Den Mietwagen hatten wir vorsorglich mit späterer Abholzeit gebucht, das passte perfekt. Ungewöhnlich lange mussten wir allerdings auf unsere Koffer warten. Danach ging es direkt weiter zur Fähre nach La Gomera. Die frühere Fähre hätten wir bei Idealverlauf vielleicht noch geschafft, so wurde es die spätere – aber völlig entspannt und pünktlich.
Nach der Überfahrt fuhren wir in sehr guten 55 Minuten einmal quer über die Insel bis Valle Gran Rey und erreichten um 20:30 Uhr die Tiefgarage – zum Glück keine Parkplatzsuche mehr. Als Krönung gab es dann noch ein richtig leckeres Abendessen und natürlich eine wohlverdiente Cerveza.
Jetzt sitze ich auf dem Balkon, schreibe diese viel zu lange Nachricht, war schon meine Runde Laufen und aklimatisiere mich langsam und warte auf ein hoffentlich ebenso grandioses Frühstück, wie das Abendessen gestern war
Ich hoffe die nächsten Tage werden nicht ganz so ereignisreich
Am nächsten Morgen ging es entspannt zum Flughafen. Die Straßen waren frei, es schneite nicht mehr. Die Koffer waren in zehn Minuten bei Marabu (Condor) aufgegeben, wir tranken noch einen Kaffee und kamen ganz locker durch die Sicherheitskontrolle. 15 Minuten vor Boarding am Gate, dann eine Verspätungsanzeige am Gate, obwohl online noch alles pünktlich wirkte.
Wir schauten nach, wo das Flugzeug gerade ist – nichts zu finden. Laut Daten war die Maschine bereits am Vorabend in Hamburg gelandet. Gleichzeitig landete am Vormittag kein weiterer Marabu-Flieger. Auch das Personal am Gate, inklusive Kapitän, schien ratlos. Dann eine Gate-Änderung von A41 nach C6, also einmal quer durch den Flughafen. Dort erschien dann eine neue Abflugzeit: etwa 11:40 Uhr, rund anderthalb Stunden später als geplant.
Schließlich kam ein Marabu-Flugzeug an, allerdings ohne aussteigende Passagiere. Es war also klar, dass es erst noch komplett vorbereitet werden musste. Beim Boarding erklärte uns der Kapitän schließlich, dass das ursprüngliche Flugzeug einen Defekt hatte und man kurzfristig eine Ersatzmaschine aus Berlin einfliegen musste – daher die Ungewissheit.
Der Flug selbst verlief dann problemlos. Auf Teneriffa hatten wir Glück: Den Mietwagen hatten wir vorsorglich mit späterer Abholzeit gebucht, das passte perfekt. Ungewöhnlich lange mussten wir allerdings auf unsere Koffer warten. Danach ging es direkt weiter zur Fähre nach La Gomera. Die frühere Fähre hätten wir bei Idealverlauf vielleicht noch geschafft, so wurde es die spätere – aber völlig entspannt und pünktlich.
Nach der Überfahrt fuhren wir in sehr guten 55 Minuten einmal quer über die Insel bis Valle Gran Rey und erreichten um 20:30 Uhr die Tiefgarage – zum Glück keine Parkplatzsuche mehr. Als Krönung gab es dann noch ein richtig leckeres Abendessen und natürlich eine wohlverdiente Cerveza.
Jetzt sitze ich auf dem Balkon, schreibe diese viel zu lange Nachricht, war schon meine Runde Laufen und aklimatisiere mich langsam und warte auf ein hoffentlich ebenso grandioses Frühstück, wie das Abendessen gestern war
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Re: Inseltalk - La Gomera
Herzlich willkommen auf La Gomera !
Schließ Dich mal kurz mit Borusse, dann seid ihr schon 2 Radfahrer auf der Insel.
(Den triffst Du spätestens:
Forumstreffen am Do, 29.01.2026 in der Cacatúa-Bar um 15 Uhr. Dann Lesung um 16.30 Uhr und Essen im El Pescador um 18 Uhr.)
Leihraeder gibt es in Calera und Vueltas, vorrangig jedoch Mountainbikes, dafür teils mit Bike Transport.
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Re: Inseltalk - La Gomera
La Gomera ayer:
Foto: Stani Klajban, Binter Pilot
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Re: Inseltalk - La Gomera
Roger hat zwar geschrieben, dass folgendes Video von Teneriffa ist ... meiner Meinung nach ist das allerdings in Alojera auf La Gomera.
https://www.facebook.com/reel/1299562455342716
Quelle:
https://idafe.com/German/51blog_de.html
Da hatte jemand mehr Glück als Verstand!Wer ihn nicht kennt, der unterschätzt ihn, den Atlantik.
Obschon gestern Strände gesperrt wurden, überall auf den Kanaren die rote Flagge am Strand gehisst wurden, einige Touristen wagen sich immer wieder in die Nähe des Atlantiks. Dessen Wellengang ist aber bei hohem Wellengang kaum berechenbar. Phasen scheinbarer Ruhe lösen sich mit immensen Wellen ab.
So geschehen auch gestern auf Teneriffa. Der Mann oben im Bild wähnte sich auf der kleinen Mole sicher bis ihn eine Welle in den Atlantik spülte. Glücklicherweise waren Helfer an Land welche ihn dann mit einem Seil aus dem Wasser retten konnten.
https://www.facebook.com/reel/1299562455342716
Quelle:
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Re: Inseltalk - La Gomera
Das ist eindeutig in Alojera. Mannomann, der hat wirklich großes Glück gehabt. Man hätte ihn allerdings auch vorher schon warnen und von dort verscheuchen können.
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Re: Inseltalk - La Gomera
La Palma - heute gesehen, fotografiert und gesendet von Alicia via X:
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Re: Inseltalk - La Gomera
Schon wieder ein Busunfall auf La Gomera ...Birigoyo hat geschrieben: Di 13. Mai 2025, 18:59 Der hat wohl eine Leitplanke durchbrochen, ist über den Hang abgerutscht
Es gibt wohl eine verstorbene Person und 14 Verletzte.
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Re: Inseltalk - La Gomera
Oh man, das ist doch fast an der gleichen Stelle wie beim letzten Mal
Das sieht so aus, als wäre er einfach geradeaus gefahren.
Bestimmt ein medizinischer Notfall oder technisches Versagen. Quelle: @112canarias via x.com
Info vom Gobierno:
https://www3.gobiernodecanarias.org/not ... la-gomera/
Das sieht so aus, als wäre er einfach geradeaus gefahren.
Bestimmt ein medizinischer Notfall oder technisches Versagen. Quelle: @112canarias via x.com
Info vom Gobierno:
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Zuletzt geändert von schruemel am Fr 10. Apr 2026, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Inseltalk - La Gomera
Laut Canarias Ahora sind es wohl mittlerweile 26 Verletzte, drei davon schwer. Und eben ein Toter (aktualisierte Meldung um 18:35 Ortszeit). Mit Fahrer waren wohl 28 Personen an Bord.
Es handelt sich um einen Touristenbus der "Firma Gomera Tours". Ausflug von Hotelgästen. Momentan geht man davon aus, dass die Bremsen versagt haben.
Der Unfall aus dem letzten Jahr war mit einem regulären Linienbus und in der selben Gegend.
Es handelt sich um einen Touristenbus der "Firma Gomera Tours". Ausflug von Hotelgästen. Momentan geht man davon aus, dass die Bremsen versagt haben.
Der Unfall aus dem letzten Jahr war mit einem regulären Linienbus und in der selben Gegend.
- elhierron
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Re: Inseltalk - La Gomera
Achtung Artikel ist hinter der Bezahlschranke!
sehr amüsant zulesen, Galgenhumor, skurrile Alltagssatire
https://www.faz.net/aktuell/reise/auf-s ... 99534.html
sehr amüsant zulesen, Galgenhumor, skurrile Alltagssatire
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Lunge, komm bald wieder: Wie viel Geld spart man als Raucher auf den Kanaren, wo Zigaretten noch richtig günstig sind? Wird man sogar reich damit? Unser Autor wagt den Selbstversuch.
No, no soy una locomotiva de vapor – nein, ich bin keine Dampflok. Diesen Satz werde ich wohl bald brauchen. Weil ich pausenlos kleine Rauchwölkchen ausstoße. Ich frage mich, ob er überhaupt korrekt ist, während ich am Strand von Hermigua chille, die kanarische Sonne genieße und fleißig weiter schmöke. Tren a tren a tren. Wenn ich alles aufgeraucht habe, werde ich nicht abgebrannt sein, sondern reich. Und braungebrannt dazu. Denn auf La Gomera will ich durch bloßes Rauchen stinkereich werden – das habe ich mir vorgenommen.
... Sofort kaufte ich kaufte sämtliche Vorräte an 1,69 auf und fragte nach Mentholzigaretten, um auch ein bisschen was für meine Gesundheit zu tun. In der EU wurden die nach dem Tod von Helmut „Reyno“ Schmidt verboten – aber vielleicht galt das ja nicht für die Kanarensonderzone? Aber nein – hier seien sie auch verboten, sagte die schöne Verkäuferin. Dann erhellte sich ihr Antlitz: Die Sorte DK2 – ob ich die kannte? Nein, kannte ich nicht.
Sie reichte mir ein Päckchen mit tabakblattbraunen Filterzigarillos mit Klick: der Filter enthielt ein Kügelchen mit Menthol-Öl, das konnte man mit sanftem Fingerdruck zum Platzen bringen und so die Zichte in den Helmut-Schmidt-Modus schalten. Und obendrein wurden diese Wunderstängel auch noch auf den Kanaren produziert: ein politisch korrektes regionales Produkt! Für unglaubliche 1,69 pro Packung! Madre mia, santa fumata!
... Denn zum Glück ist La Gomera nicht nur eine Insel voller Naturschönheiten – auch der Mensch hat hier staunenswerte Zeugnisse seiner Schaffenskraft hinterlassen. Genaugenommen: seiner Misswirtschaftskraft. Zahllose Bauruinen säumen die Insel, manche keine zehn Jahre alt, ebenso wie die vielen sinnlosen Kreisverkehre auf kaum befahrenen Inselstraßen, mit kunstvoll gezimmerten hölzernen Leitplanken bewehrt – irgendwie muss die üppig fließende EU-Randzonenförderung schließlich verbraten werden. So wurden von einer inkompetenten Inselregierung funktionslose Hallenbäder, nie eröffnete Aussichtsrestaurants und dysfunktionale Farmen in Fels und Fauna gerammt ... Dafür hat man bislang auf den Bau dringend benötigter Kläranlagen verzichtet, zahlt gerne die viel zu geringen Ordnungsstrafen an die EU – und bietet den Touristen so das einmalige Vergnügen, in den eigenen Fäkalien zu schwimmen.
... Ich gehe ein Stückchen weiter und schmauche am hinteren Ende der Uferpromenade, dort, ... Da leitet die Inselregierung seit Jahren ungeklärte Abwässer ins weite Meer, während sie fleißig Fördergelder für Greenwashing verpulvert und Anzeigen in Deutschland schaltet: „La Gomera – weltweites Vorbild für Nachhaltigkeit und Ökotourismus“. Nachhaltig sauge ich den Rauch ein, bis die Lunge leise knistert. Meine letzte für heute. Gesünder bin ich vielleicht nicht geworden. Aber ärmer auch nicht. Fumo, luego existo… y ahorro – ich rauche, also bin ich… und spare dabei.
