«Das ist nicht normal»: Tausende Beben unter Teneriffas Vulkan
Wissenschaftler bemerkten ungewöhnliche Beben-Muster unter Teneriffas Vulkan Teide.
Die Hauptstadt der Insel bereitet sich auf das Schlimmste vor.
Man sollte immer die Bälle flach halten, und auf die Wissenschaft hören .
In anderen Medien klingt das jedenfalls eher harmlos (Teneriffa-News-14.03.2026).
Seit dem Sommer 2022 wird ein junger Mann aus Niedersachsen vermisst, der auf den kanarischen Inseln gewandert ist. Nun steht fest: Der damals 23 Jahre alte Mann ist auf Teneriffa tödlich verunglückt.
Leiche bereits vor einem Jahr gefunden
Der damals 23 Jahre alte Mann wurde seit dem 4. August 2022 vermisst. Er war für einen Backpacking-Urlaub auf die spanische Insel Gran Canaria gereist, als der Kontakt zu ihm abbrach. Auswertungen seiner Telefondaten hatten ergeben, dass er sich an der Ostküste der Nachbarinsel Teneriffa aufhielt. Die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY ... ungelöst“ hatte den Vermisstenfall im September 2022 aufgegriffen.
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Die Leiche sei den spanischen Behörden zufolge bereits am 5. Februar 2025 gefunden worden. Die eindeutige Identifizierung sei dann durch eine DNA-Untersuchung erfolgt, heißt es in der Mitteilung der Anwalts-Kanzlei. Der Leichnam habe Brandspuren aufgewiesen. Da es in dem Gebiet im August 2023 schwere Waldbrände gegeben habe, sei davon auszugehen, dass der Tote bereits zu diesem Zeitpunkt dort gelegen habe.
Gerichtsmedizinische Untersuchung ergab Sturzverletzungen
Derzeit werde davon ausgegangen, dass der junge Mann kurz nach dem letzten Kontakt mit seinen Angehörigen in dem unwegsamen Gelände gestürzt und infolgedessen gestorben sei, hieß es. Bei einer forensischen Leichenschau sei ein Verletzungsbild festgestellt worden, das mit einem Sturz vereinbar sei. Hinweise auf Fremdverschulden habe es nach Angaben der spanischen Behörden nicht gegeben.